Das Centre d’Art Contemporain Genève hat uns 2004 damit beauftragt uns Gedanken über seine neue visuelle Identität zu machen. Unser erster Vorschlag war, das Jahr 2004, das 30 jährige Jubiläum des Centre, als das Jahr einer “midlife crisis” zu erklären. Die Idee war, während einem ganzen Jahr die sehr strenge visuelle Identität in Frage zu stellen und verschiedene Lösungen für die diversen Kommunikationsträger auszuprobieren um schlussendlich, nach einer Bilanz dieser Experimente, das neue Gestaltungsbild vorzuschlagen. Die einzige Regel war das es keine Regeln gab. Diese Vorgehensweise hatte zwei Vorteile: erstens, einen freien Weg zu schaffen und zweitens, konkrete Antworten für grafische Probleme zu finden, Antworten auf welche wir nie gekommen wären, hätten wir den üblichen Vorgang zur Ausarbeitung einer Visuellen Identität gewählt. Das neue Erscheinungsbild des Centre d’Art Contemporain Genève trat Anfang 2005 in Kraft und spielt mit den Gegensatz: Inhalt und Umfeld eines Ortes der Kunst. Das Centre wird durch einen vielfarbigen Rahmen und einem “skelettartigen” Gerüst einer Schrift versinnbildlicht. Die jeweiligen Elemente aus denen sich die einzelnen Kommunikationsträger zusammensetzten bestehen aus einer Farbe (der Rahmen) und einer Schrift pro Künstler (für Gruppen Ausstellungen ist ein Farbverlauf vorgesehen). Die Visitenkarten des Personals liegen genau dazwischen, einerseits “corporate” Schrift des Centre und andrerseits die freigewählte Farbe des Rahmens.
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Infoplakat
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Plakate
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Infoplakat
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Prospekt 2007 (Aussenseite)
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Prospekt 2007 (Innenposter)
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Einlade im Esba-Katalog 2006
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Austellungsplakate (F2 & F4)
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